secucard versus Stempelkarte

Intelligente Kundenkarte und Online-Verwaltungstool ermöglichen die einfache Umsetzung, Auswertung und Messbarkeit von Bonusprogrammen

Mit secucard Bonusprodukte richtig einsetzen und den Überblick behalten

Viele stationäre Händler setzen Stempelkarten ein – mit dem Ziel, ihre Kunden mit Boni für die Treue zu belohnen, zu binden und höheren Umsatz zu erzielen. Dabei bleibt oft die Antwort auf die Frage offen, ob durch das „Verschenken“ des 11. Produktes ein wirklicher Mehrwert und Nutzen für das Geschäft erzielt wird. Mit den elektronischen, intelligenten Kundenbindungslösungen des Anbieters secucard GmbH können die Erfolge gemessen, ausgewertet und optimiert werden.

Beim Einsatz von Stempelkarten wird in der Regel der 10. Einkauf eines Brotes, eines Döners oder einer Pizza mit einem „geschenkten“ 11. vergleichbaren Produkt belohnt. Dies besitzt hohes Potenzial für eine gute Kundenbindung, da die Kunden die von der Stempelkarte erfassten Angebote bevorzugt bei dem Geschäft beziehen werden, von dem sie die Karte erhalten haben.

 

Die negative Seite der Stempelkarte

Jedoch verfehlen die Stempelkarten oft die von den Geschäften erwünschten Effekte. Hans- Peter Weber, Geschäftsführer der secucard GmbH, erklärt einige Gründe dafür: „Die Stempelkarte hat in der Regel keine hochwertige Erscheinung und ist somit keine attraktive Visitenkarte für den Anbieter.Darüber hinaus kann sie leicht beschädigt werden. Bei der gedruckten Stempelkarte werden außerdem erfahrungsgemäß von Mitarbeitern „Gefälligkeitsstempel“ an Freunde verteilt.“ Hans-Peter Weber fährt fort: „Unabhängig vom Preis der gekauften Artikel und bezogenen Dienstleistungen könnte das teuerste Produkt als Gratiszugabe abgerufen und so ein Bonus von deutlich über 10 Prozent erreicht werden. Das Führen einer Statistik über die vergebenen Stempel und die ausstehenden Boni und Leistungen ist mit einer Stempelkarte nicht wirklich möglich. Dies macht die Aktionen schwer kalkulierbar.“

 

Die Lösung: Das elektronische Kundenbindungssystem

All diese Nachteile lassen sich mit dem Einsatz eines elektronischen Kundenbindungssystems sehr einfach lösen. Die Kundenkarte hat eine hochwertige Erscheinung und ist eine attraktive Visitenkarte für den Anbieter, wenn sie wie von secucard gemäß der CI des Geschäftes individuell gestaltet und produziert wird.

Auch mit der elektronischen Kundenkarte sind Gefälligkeitsstempel unter Umständen möglich – die Wahrscheinlichkeit, dass dies jedoch über das intelligent gestaltete System erkannt wird, ist sehr hoch. Im Gegensatz zur schwer auswertbaren Stempelkarte bietet secucard mit SecuOffice ein Online-Verwaltungstool, mit dem das Bonusprogramm leicht, schnell und jederzeit analysiert werden kann. Darüber lässt sich zum Beispiel einsehen, welcher Umsatz über die Kundenkarten lief. 

Alle Transaktionen können in Echtzeit überblickt werden. Zudem wird es möglich, Kundendaten DSGVOkonform zu erfassen und zu verwenden. Alle mit den secucard-Kundenkarten getätigten Umsätze, vergebenen und abgerufenen Boni werden erfasst und können über Reports oder über das Händlerfrontend SecuOffice eingesehen und ausgewertet werden. Das schließt eine den Buchführungsregeln entsprechende und belastbare Verbuchung der gewährten Umsatzminderungen mit ein. Der Händler kann stets auswerten, wie viele Boni noch nicht eingelöst wurden und läuft nicht Gefahr, sich zu verkalkulieren.

Es lassen sich auch umsatzbezogene Programme aufsetzen, die einen Bonus vom Erreichen eines vorgegebenen Umsatzes abhängig machen und dann einen Bonus in Euro in Prozent vom tatsächlich erreichten Umsatz auf die Karte buchen. Alternativ kann auch die Vorabaufladung vom Gegenwert von 10 vom Kunden nachgefragten Produkten oder Dienstleistungen mit einem Bonus in Euro oder in Prozent prämiert werden. In jedem Fall wird der tatsächlich gewährte Bonus den im Loyalty-Programm festgelegten Anteil nicht übersteigen.

 

Kundenbindung mit personalisierten Kampagnen verstärken

Ein weiterer Vorteil der secucard-Lösung ist, dass auf einfache Weise Kundendaten für Kampagnen gesammelt werden können – beispielsweise, indem der Kunde einen Bonuspunkt erhält, wenn er beim Einlösen des Gratis-Produktes seine E-Mail-Adresse (z.B. über ein Tablet an der Kasse) einträgt. Auf dieser Datenbasis lassen sich über das integrierte Direktmarektingtool SecuAction personalisierte und DSGVO-konforme Marketingaktionen durchführen, was die Kundenbindung verstärkt und weitere Kaufanreize bietet.

 

Nachhaltigkeit durch elektronische Basis und Wertigkeit der Karte

Für die Kundenkarte spricht außerdem, dass sich der Kunde nach dem Erwerb eines Gratis- Produktes nicht erneut für eine neue Karte entscheiden muss. Einmal-Aktionen werden verhindert, da die elektronische Kundenkarte von theoretisch unbegrenzter Dauer ist.

 

Fazit

Durch hochwertiges und individuelles Design, Transparenz sowie Auswertbarkeit hebt die elektronische Stempelkarte die Nachteile der Papierstempelkarte auf und wird zur nachhaltigen Kundenbindungslösung.

 

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